rittermahl
Der Weg zu diesem Gefährt war allerdings durch die nächtliche Dunkelheit mehr schlecht als recht zu erkennen und da man dem Weine in beträchtlichem Maße zugesprochen hatte, hieß es Vorsicht auf dem abschüssigen, seitlich steil abfallenden Pfad. Es kam wie es kommen musste, Junker F. kippte wie von Sinnen nach hinten den Hang hinab und konnte nur gerettet werden durch den mutigen Einsatz von dem Knappen P.. Letztendlich kamen doch alle gesund bei der Kutsche an.
Die Heimfahrt verlief ruhig- bis man sich den Toren der im Moor erbauten Stadt Landau näherte. Man hatte gehört von einer Taverne mit dem gar lustigen Namen "Monokel", wo angeblich zu später Stunde noch musiziert und getanzt würde. Auf Drängen vieler wurde dort noch ein weiterer Halt eingelegt und die, denen die Nacht noch zu jung war, stiegen aus um zu feiern bis zum Morgengrauen.
Schnarchnasen :o) Der Rest wurde zuräck gebracht nach Edesheim, wo man sich am Dorfbrunnen müde, aber jeder mit einem Lächeln auf den Lippen verabschiedete.
Der Abend auf der Burg Landeck hatte gefallen - man würde noch lange davon erzählen und so manche Runde damit belustigen können.
Man sagt, die jungen Burschen und Maiden seien noch viele Male miteinander ausgezogen und hätten viel Spaß miteinander gehabt.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann zechen sie noch heute...
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