mosel
Fix un Ferdich Eben diese waren nämlich bereits auf der Taxifahrt gen Zeltplatz dabei sich ihren Weg ans Licht zu bahnen. Auch die Pute Bombay trat ihren letzen Flug an und landete zuletzt unsanft an der Wand des Toiletten- hauses. Später, man war eingeschlafen und eine herrliche Stille hatte sich über den Campingplatz gelegt, durchbrach lautes Geplärre die nächtliche Ruhe. Der einmalige, bis über beide Ohren alkoholisierte F. B. war vom Weinfest zurück gekehrt - mit Pauken und Trompeten!
Für uns Alkoholleichen in den Zelten klang der Lärm draußen wie der Auftakt zum Jüngsten Gericht. Jeder wünschte sich nur, dass F.B. an den Zelten vorüber gehen würde, aber nur Wenige hatten Glück. Mehrere Zelte wurden abgerissen, und da man allgemein zu entkräftet und ziemlich geschafft zum wieder Aufbauen war, fanden drei Jungwinzer die Lösung:
Der Morgen danach Schicht 1: Bodenplane
Schicht 2: Jungwinzer
Schicht 3: Zeltdachplane zum Zudecken
Schicht 4: Dekorative Zeltmittelstange
Man muss halt nur erfinderisch sein!
Am Morgen darauf, übrigens auch der erste Tag, an dem die Sonne schien, machte man sich daran, viele auch mit einem gewaltigen Kater, die Schlafstätten abzubauen und alles in den Bus zu räumen. Daraufhin liefen wir los Richtung Bahnhof.
Die Rückfahrt verlief, wie auch bereits bei der Heimfahrt vom Heuhotel, relativ ruhig und gediegen. Auch dieses Jahr kehrten wir wieder zu einem kleinen Abschiedsumtrunk ins "Gleis 1" ein, wo die ersten schon anfingen zu planen, wohin es wohl 2004 gehen würde.

Aber das, meine Lieben, ist wieder eine andere Geschichte...
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