mosel
Was 2002 das Heuhotel Kressbronn war (ein in wirklich jeder Hinsicht gelungener Ausflug), sollte 2003 ein Wochenende an der Mosel bei Cochem sein. Und da den Edesheimern ein normales Hotel mal wieder nicht prickelnd genug schien, entschied man sich dieses mal für´s Zelten. Allerdings wurde das Gepäck eindeutig als zu schwer empfunden, um es im Zug mit sich zu führen. Also fuhren zwei von uns separat mit dem Bus - natürlich auch mit ausreichend Getränken und Essen beladen.
Nach Stunden ausschweifender Zugfahrt über Neustadt und Saarbrücken kamen wir am Bahnhof Cochem an. Etwas angeschlagen zwar, aber noch fit genug um den restlichen Weg zum Campingplatz zu Fuß zurück- zulegen. Direkt gegenüber der "Camper-Klause", einem kleinen Lädchen mit allem was der Camper so braucht, und des Grillplatzes schlugen wir unsere Zelte auf.
Eine Zugfahrt die ist lustig...
Abends regten sich die Mägen- eindeutig Essenzeit. Es wurde professionell gegrillt, dazu gab es Salate und Brot. Unser erster Abend an der Mosel verlief für die meisten eher recht gemütlich. Nur ein paar der Jungwinzer machten sich daran, das (zugegeben etwas spärliche) Nachtleben von Cochem zu erkunden.
Für Samstag war eine Planwagenfahrt vorgesehen - mit dem einzigartigen Markus Savarzy. Ein waschechter Ur-Moselaner im XXL-Format, in Kreuznacher Freundschaft verbunden mit F. Nach zehn Uhr morgens wurde einer der unsrigen dermaßen nervös und aufgeregt, dass er nichts Besseres wusste, als in der Camper-Klause Wodka und ausreichend Red Bull zu besorgen, den er bis 14 Uhr zusammen mit einer Jungwinzer-Punani weitgehend vernichtet hatte. Und es war auch höchste Zeit, denn da stand auch schon der Herr Savarzy mit Schlepper und Planwagen vor dem Zeltplatz, umringt von uns, die wir ihm alle bis etwa an die Hüfte reichten.
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