heuhotel
Eine halbe Stunde später schnarchte der Großteil der Jungwinzer-Truppe wie erschlagen im Heu. In jedem Winkel fand man einen halbtoten Edesheimer. Aber man hat ja schließlich Kondition! Das zeigte sich spätestens am Abend. Gegen 22 Uhr saßen wir mit Claudia, der Hotelfrau, ihrer Mutter (mit dem klangvollen Namen Guschti), und noch ein paar alternden Gästen in einem gemütlichen kleinen Raum direkt neben dem "Betonhotel".

Wir trugen etwas Pfälzer Wein auf, sangen ein paar Stimmungslieder und waren bald darauf schon wieder in einem gefährlichen Maße lustig. Etwa um Mitternacht entschloss sich eine kleine Truppe noch einen Abstecher in den "Löwen" zu machen, da dort noch eine halbe Flasche Wodka deponiert war. Auch dieses Mal wurde es eine lange Nacht.
...feucht-fröhlich gings zu Mir fahrn Schiffsche-Bootsche
Den darauffolgenden Sonntag darf ich als Höhepunkt des Wochenendes beschreiben. Als sich ein paar Ordnungsliebende dazu entschlossen schon einmal ein paar Sachen zusammenzupacken, da es ja heute schließlich schon wieder gen Heimat gehen sollte, fanden sich noch etliche Flaschen Wein und etwas Sekt... und es folgte: Das ultimative Restevernichten! Als ein Meister dieses Faches bewährte sich M.H.G.. Die Stimmung überschlug sich, während er, unter unser aller Beifall, die Flaschen leerte.
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