heuhotel
Alles wäre in Ordnung gewesen, nur konnte eine Punani ihr Schlaf-Shirt nicht finden.
Punani: "Ich bin nakelisch. Wo is mei T-Shirt?"
B: "Ich hab´grad ä Foddo vun der gemacht! Ha!"
Punani (leicht hysterisch): "Wo is mei T-Shirt?"
B: "Schloof doch blodd!"
Punani: "Okay."
Und so senkte sich Ruhe und Stille über den schlafenden Haufen.


Am nächsten morgen wurde nach dem Frühstück beschlossen etwas zu unternehmen. Ein paar Wenige machten sich auf zur Blumeninsel Mainau, und der Rest pilgerte zur modernsten Schnaps- brennerei Deutschlands etwas abseits von Kressbronn. Ich schloss mich dem Schnaps-Trupp an, kann also leider nichts von Mainau berichten. Es war morgens 10 Uhr in Deutschland als wir ankamen und eine Führung durch die Schnapswelt machten - wirklich interessant. Bei einer kleinen Schnapsprobe becherten die meisten schon ordentlich, denn "wenn's morchends net laaft, laaft's de ganze Daach net!"
De Bruun nimmt mol 'n Robber Es war wohl zwischen 11:30 und 12:00 Uhr als wir vom Besitzer der Brennerei mit dem Bus zu einer Bierbrauerei gekarrt wurden. Wir hatten nämlich ordentlich Hunger und in der Brauerei "Max und Moritz" gab´s auch was zu essen. Wir entdeckten dort was äußerst Gschmeidiches: Einen großen, schweren Metalllöffel, in den laut Wirt 5 l, laut uns aber "nur" 3,6 l Bier reingehen.
So bestellten wir davon einen nach dem anderen. Die Zeit verging. Ab 15 Uhr wurde zusätzlich Schnaps bestellt. In rauen Mengen. Gegen 16 Uhr hatte so mancher seinen Gleichgewichtssinn weitgehend verloren. Schließlich erbot sich der Wirt, ein ganz Liewer, uns zurück zum Heuhotel zu fahren. Dort starrten uns die, die auf Mainau waren nur ungläubig an.
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