heuhotel
Der 5. Juli war ein heißer Sommertag. Die Sonne knallte vom Himmel und die Mücken erfreuten sich am guten Wetter. Halt! Nicht nur die Mücken. Am Edesheimer Bahnhof hatten sich junge (17-22 Jahre) und weniger junge (23-26 J.) Gestalten versammelt. Diese gehörten zur Gattung der Jung- winzer und blickten dort, am Edesheimer Bahnhof, allesamt stock- nüchtern auf die Gleise. Als die Schranken dann herunter gingen kam plötzlich Leben in den schwitzigen Haufen. Oh Jeysus! Was würde das für ein Wochenende werden! Natürlich musste auf die Aufregung erst einmal was getrunken werden, also wurden im Zug erst mal die Bierdosen gekillt.
Bis Winden, unserer ersten Etappe, waren so gut wie alle, das darf ich ohne falsche Scheu behaupten, gut angeheitert. Vereinzelt ließen sich sogar schon die ersten "Punani-Gesänge" vernehmen. Weiter ging es nach Karlsruhe, Singen, und Friedrichshafen als vorletzte Station. Die Zugfahrt war einmalig.

Unter anderem lernten wir auch einige Polizisten kennen. Einen ganz netten davon übrigens in Friedrichshafen, als einer der Jungwinzer eine kleine Bahnhofsdurchsage machte: "Achtung, Freibier auf Gleis 1!!!" Wie gesagt, die Zugfahrt war der ultimative Reißer!
Zugfahrt zum Heuhotel
Und endlich waren wir in Kressbronn! Im Heuhotel angekommen wurden wir von Chefin Claudia herzlich begrüßt. Unseren Schlafplatz hatten wir auch gleich im Auge: Ganz oben! Aber Claudia meinte, wenn wir des Nächtens zugemunkelt ins Hotel kämen, wäre es besser für uns nicht mehr noch etwa drei steile Leitern zum Heuboden bewältigen zu müssen.
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